Haus1+2 #1A

Haus 1 + 2

Das Doppelhaus liegt direkt hinter der typisch portugiesisch gestalteten Grundstücksmauer.

Haus1+2 #1B

Haus 1 + 2

Hübscher eingewachsener Vorgarten mit einem kleinen portugiesischen Häuschen.

Haus1+2 #2A

Haus 1 + 2

Überdachter Eingangsbereich zu Haus 1.

Haus1+2 #2B

Haus 1 + 2

Weg zur Rückseite der Häuser. Rückseitenansicht Haus 2 mit Terrasse.

Haus1+2 #3

Haus 1 + 2

Rückseitenansicht. Man hat von beiden Häusern einen schönen Blick in den Garten.

Haus1+2 #4

Haus 1 + 2

Große Giebelfenser sorgen für sonnendurchflutete Räume.

Haus1+2 #5

Haus 1 + 2

Grundriss. Beide Häuser sind mit einer Tür verbunden, die auch entfernt werden kann.

Haus1+2 #6

Haus 1

Offene Wohnräume. Oberhalb der Räume ist eine 2. Wohn-Schlafebene (Zugang über die Treppe).

Haus1+2 #7

Haus 1

Aufgang zur 2. Wohn-Schlafebene (Zugang über Raum 4b).

Haus1+2 #8

Haus 1

2. Wohn-Schlafebene (Zugang über Raum 4b).

Haus1+2 #9

Haus 1

Blick in den Vorgarten. Verbindungstür zwischen den Häusern 1 und 2.

Haus1+2 #10

Haus 2

Wohnraum Nr. 5. Zugang zur Terrasse mit Blick in den Garten.

Haus1+2 #11

Haus 2

Helle und freundliche Ausstattung. Ausrichtung Richtung Garten und See.

Haus1+2 #12

Haus 2

Zwei Schlafräume Nr. 7 und 8 mit Blick auf die Terrasse und den Vorgarten.

Haus 1 und 2

Dieses Doppelhaus ist ein architektonischer Glücksfall aus der Zeit der deutschen Erbauer und Vorbesitzer mit großzügigen und vor allem hohen lichtdurchfluteten Räumen.

 

Beide Häuser sind durch eine Innentür miteinander verbunden, die aber auch geschlossen werden kann.

Haus 1 hat etwa 60 m2 (inklusive der Galerieebene), Haus 2 hat etwa 41m2.
Hinter Haus 2 befindet sich noch ein separates, einfaches 1 Zimmer-Apartment.

Jedes der beiden Häuser hat eine eigene Terrasse zur Ost-Südseite. Eine große Schattenterrasse, die sich auf der rückwärtigen Hausseite befindet.
Die Terrassen können großzügig überdacht werden und damit den Wohnraum deutlich vergrößern (In Portugal wird der größte Teil des Tages sowieso "draußen" verbracht, oft sind die Räume außerhalb der klassischen Hausmauern wichtiger als das Haus selbst).

Die Dächer wurden fachgerecht überprüft, sind isoliert und verschalt.
Alle Fenster und Türen wurden erneuert, die Bäder wurden umgestaltet und komplett neu installiert.

Die Warmwasserversorgung besteht aus für jedes Haus separat und neu installierten Solar-Kollektoren.

In Haus 1 gibt es 2 Kamine, in Haus 2 einen Kamin an die Öfen angeschlossen werden können.
Alle Erfahrungen und die gute Isolierung der Häuser sprechen dafür, dass ein zentraler Ofen pro Haus als winterliche Wärmequelle ausreichend ist. Es können aber ohne Probleme in den Bädern und Schlafräumen zusätzliche Gas-Wandheizungen installiert werden.

Beide Häuser sind ab 1.7 freiund warten auf die neuen Bewohner.

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