Alentejo #1

Der Alentejo

Natur, kulturelles Erbe, weites Land und herrliche Strände, Tradition und Gastfreundschaft.

Alentejo #2

Der Alentejo

Natur, kulturelles Erbe, weites Land und herrliche Strände, Tradition und Gastfreundschaft.

Alentejo #3

Der Alentejo

Natur, kulturelles Erbe, weites Land und herrliche Strände, Tradition und Gastfreundschaft.

Alentejo #4

Der Alentejo

Natur, kulturelles Erbe, weites Land und herrliche Strände, Tradition und Gastfreundschaft.

Alentejo #5

Der Alentejo

Natur, kulturelles Erbe, weites Land und herrliche Strände, Tradition und Gastfreundschaft.

Alentejo #6

Der Alentejo

Natur, kulturelles Erbe, weites Land und herrliche Strände, Tradition und Gastfreundschaft.

Der Alentejo

Natur, kulturelles Erbe, weites Land und herrliche Strände, Tradition und Gastfreundschaft haben dem Alentejo seine unverkennbare Prägung verliehen.
Dem Besucher bieten sich Geschichte, Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse und annähernd dreitausend Stunden Sonne pro Jahr, die bedingungslos genossen werden wollen.

Odemira, der Alentejo am Atlantik

Wo der Distrikt Beja ans Meer grenzt, liegt Odemira, der größte Landkreis Portugal, der sich vom Landesinneren bis an die Küste erstreckt. Die Gegend besitzt neben dem einzigartigen Küstenstreifen eine Landschaft, die so abwechslungsreich ist, dass man sagt, sie vereint in sich die Charakteristiken des gesamten Alentejo.

Die im Naturpark Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina gelegene Gegend bietet mit Gebirgen, Ebenen, Tälern, Stränden und dem Fluss Mira ein großartiges Naturschauspiel. An dem Küstenstreifen, der zu den intaktesten in Europa zählt bestimmen traumhafte Strände von Malhão bis Carvalhal bei Zambujeira do Mar das Bild der Landschaft. Sie liegen eingebettet zwischen steilen Klippen, sind mit der blauen Flagge ausgezeichnet, belebt, einsam oder zum Nacktbaden, auf jedem Fall aber Orte der Entspannung in malerischer Umgebung.

Im Landesinneren finden sich Ortschaften mit einer langen Vergangenheit, die mitten in der Ebene liegen, wie Vale de Santiago, oder sich am Fluss von sanften Hügeln zwischen Tälern und Bergen verstecken, wie Colos, Reliquias, São Martinho das Amoreiras, Santa Clara-a-Velha und São Luis.

Wer durch die engen, für die Bedürfnisse vergangener Zeiten angelegten Gassen geht, findet im Dorfkern schmucke Kirchen und Häuser, die ihren eigenen architektonischen Charakter beibehalten haben.

In der Heidelandschaft der Atlantikküste liegen Vila Nova de Milfontes und Orte neueren Datums, wie Zambujeira do Mar und Almograve.

Archäologische Studien haben zahlreiche Spuren zu Tage gefördert, die beweisen, dass die Gegend schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt war.

Die Bewohner des Alentejo haben ihre Kultur und ihr Brauchtum am Leben erhalten, die im Kunsthandwerk und den traditionellen Berufen, dem „Cante“, dem typischen Chorgesang des Alentejo und der „Viola Campaniça“, einer einfachen zehnsaitigen Gitarre, oder in den kulinarischen Eigenheiten ihren Ausdruck finden.

Der Mira entspringt im Gebirge von Caldeirão und mündet in Vila Nova de Milfontes ins Meer. Er gibt diesem Landstrich, den er von Süden nach Norden durchquert, seine besondere Prägung. Sowohl Vila Nova de Milfontes als auch Odemira selbst verdanken ihren Ursprung diesem großen, teilweise salzwasserhaltigen Fluss, der auch heute noch seiner Rolle als Lebensader der Region gerecht wird.

Der Fluss, das Meer und das satte Grün der Landschaft geben diesem Teil des Alentejo einen ganz eigenen Charakter.

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