Naturpark #1

Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina

Zerkklüftete Steilküsten, naturbelassene Landschaften und traumhafte Strände.

Naturpark #2

Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina

Zerkklüftete Steilküsten, naturbelassene Landschaften und traumhafte Strände.

Naturpark #3

Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina

Zerkklüftete Steilküsten, naturbelassene Landschaften und traumhafte Strände.

Naturpark #4

Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina

Zerkklüftete Steilküsten, naturbelassene Landschaften und traumhafte Strände.

Naturpark #5

Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina

Zerkklüftete Steilküsten, naturbelassene Landschaften und traumhafte Strände.

Naturpark #6

Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina

Zerkklüftete Steilküsten, naturbelassene Landschaften und traumhafte Strände.

Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina

Der Naturpark „Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina” umfasst den südwestlichen Küstenabschnitt von Portugal, im Süden der Alentejo-Küste und der westlichen Algarve um das Cabo de São Vicente.
Zusätzlich zu den Küsten und der Unterwasserzone bis zwei Kilometer von der Küste entfernt, umfasst der Park das Tal des Flusses Mira von dessen Mündung bis zur Stadt Odemira. Er ist der am besten erhaltene Küstenstreifen in Europa, in dem zahlreiche einzigartige Tier- und Pflanzenarten ihren Lebensraum haben. Aus diesem Grund kommen auch viele Zoologen und Botaniker aus aller Welt hierher.

Im Park gibt es mehrere Arten von Landschaften mit natürlichen und naturnahen Lebensräumen wie Felsen mit steilen und schroffen Einschnitten, Strände, zahlreiche kleine Inseln und Riffe (einschließlich der Insel Pessegueiro und ein ungewöhnliches Korallenriff bei Carrapateira), die Flussmündung des Mira, das Kap Sardão, das Vorgebirge von Sagres und Cabo de São Vicente, Dünen, Moore, Sümpfe, Salzwiesen, zeitweise Lagunen, Schluchten (Täler mit dichter Vegetation).

Hier begegnet man vielen Vogelarten wie den seltenen Fischadlern. Die größte Aufmerksamkeit gilt jedoch den Weißstörchen, die weltweit nur an dieser Küste in Meeresklippen nisten. Eine weitere Seltenheit sind die Otter, denn der Naturpark ist der einzige Ort in Portugal und eines der letzten Gebiete in Europa, in dem sie im Lebensraum Meer anzutreffen sind. Nirgendwo sonst in Portugal findet man auch eine so große Anzahl an besonders schützenswerten Pflanzen. Zu ihnen zählen einige endemische Arten, die so interessante Namen wie Biscutella vicentina oder Plantago almogravensis tragen.

Die bei Surfern sehr beliebten Strände gehören zu den schönsten des Landes. Die Auswahl ist riesig und reicht von ausgedehnten Sandstränden bis hin zu kleinen Buchten, die versteckt zwischen Steilküsten und Felsen liegen. Wir können nicht alle nennen, deswegen hier stellvertretend nur ein paar Namen: Porto Covo, Malhão, Vila Nova de Milfontes, Almograve, Monte Clérigo, Arrifana und Praia do Amado. Wer Lust hat, kann viele andere, fast völlig unberührte Strände entdecken; er sollte allerdings gut zu Fuß sein und auch vor kleinen Kletterpartien nicht zurückschrecken, denn nicht immer sind die Strände leicht zugänglich.

Im äußersten Südwesten des Parks sollten Sie das Kap São Vicente mit dem Leuchtturm besuchen, nach dem dieser Teil der Küste benannt ist, und natürlich auch der benachbarten Landzunge Ponta de Sagres einen Besuch abstatten, auf der Infante D. Henrique, bekannt als Heinrich der Seefahrer, im 15. Jahrhundert seine berühmte Seefahrerschule errichtete.

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